Eurasier - Rassehund - Familienhund

 

 

Forum der Zuchtgemeinschaft für Eurasier e.V.

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Thema: Eurasier und vornehme Zurückhaltung

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Beitrag Diana Beitrag vom Samstag, September 11, 2004 

Hallo Eurasier-Freunde! 

So eben habe ich mich neu in Eurem Forum angemeldet und möchte mich mal vorstellen. Mein Name ist Diana, ich bin 30 Jahre alt und wohne mit meinem Mann in Deckenpfronn. 

Zu unserer kleinen "Familie" gehören zum Einen zwei Britisch Kurzhaar Katzen, Valerie (two in one) und Dr. Watson (Katerbaby)die uns beide wirklich nur viel Freude bereiten und zum Anderen zwei Hunde, da wären also: 

- Asca, eine mittlerweile 10 jährige, schwierige Mischlingshündin die ich vom Tierschutz in Teneriffa übernommen habe, sie hat schwerste HD und benötigt ständig Medikamente. 

- Weiter haben wir noch einen Toller (Nova Scotia Duck Tolling Retriever), Anoop, der im November 2 Jahre alt wird. Auf den Toller sind wir gekommen, weil wir zum Einen einen nicht zu großen Hund wollten, einen Hund mit dem man arbeiten kann und der verträglich ist. Ein Toller ist KEIN kleiner Golden, ist Mißtrauisch und nicht immer leicht zu führen, eine Herausforderung! Anoop hat den Wesenstest für Toller bestanden und wurde mit 50 von 60 Punkten durch die Begleithundeprüfung geführt (bei Retrievern mit Apport). Weiter haben wir einen Dummy A-Kurs sowie die Vorbereitung zur JP/R (Jagdliche Jugendprüfung Retriever) hinter uns. 

Die Arbeit mit Anoop macht sehr viel Freude, er arbeitet alleine sehr gut und zuverlässig, ist sehr folgsam und macht im Alltag, nach viel Training, keine Probleme mehr. Sein Mißtrauen ging anfangs so weit, dass er fremde Personen anbrummte was er heute angeleint gar nicht mehr macht, er neigt allerdings noch dazu Menschen die z.B. im Wald unverhofft um eine Ecke kommen zu verbellen/stellen wenn er frei ist, das ist also momentan unsere nächste Herausforderung! So ruhig wie er zuhause ist, so eine RAKETE ist er draußen, sein Jagdtrieb ist ziemlich ausgeprägt, sofern ich ihn nicht ständig beobachte und schon beim ersten Anzeichen abpfeife geht er los, in der Gruppenarbeit wird er so triebig, dass er fast nicht mehr zu führen ist, aus diesem Grund melden wir uns momentan für keinen Dummy F Kurs an und arbeiten am Gehorsam in der Gruppe, was auch gut klappt, um dies dann auf Gehorsam in der arbeitenden Gruppe ausdehnen zu können. 

Wie Ihr seht haben wir hier noch viel Arbeit vor uns und Ihr fragt Euch sicher wie so jemand auf das Eurasier Forum kommt :-) 

Nun, für uns ist klar, dass wir immer einen Toller haben wollen, ob wir allerdings nach unserer Asca einen zweiten Toller dazu wollen ist fraglich, zwei so Raketen sind nicht grad leicht zu händeln. Wir haben auf der Ausstellung "Tierwelten" die Eurasier zum ersten Mal gesehen und uns zuerst mal in ihr Aussehen verliebt, es war klar, dass wir über diese Rasse erst mal mehr wissen wollten. Solange Asca noch lebt und Anoop so jung ist sind wir zwar noch Jahre von einem neuen Hund entfernt, wollen uns aber jetzt schon mal über den Eurasier informieren und uns schlau machen. Es bringt ja nicht´s sich einen Hund nur nach dem Aussehen auszusuchen! 

Da Asca nicht grad einfach ist und Anoop auch ein sehr kerniger Hund ist hätten wir den nächsten Hund gerne etwas einfacher. Bitte nicht falsch verstehen, nicht von der Rasse her, da wissen wir über den Eurasier noch zu wenig, sondern vom Charakter, der Zucht her! Asca kommt wie gesagt vom Tierschutz und wie wir erst später erfahren haben, eben weil wir uns nicht lange genug informiert haben, kommt Anoop aus einer schon sehr kernigen Verpaarung was alles nicht grad einfacher macht. 

Wir hoffen also, dass wir hier einige Informationen über den Eurasier sammeln können, eventuell auch in Erfahrung bringen können wie es denn so mit dem Jagdtrieb aussieht, wie sich erfahrungsgemäß seine Zurückhaltung gegenüber Fremden auswirkt und vielleicht auch noch die Möglichkeit haben so für den Ernstfall an einen guten, ehrlichen, erfahrenen Züchter zu kommen, der uns vielleicht so einen Hund zuteilt, wo man nicht gleich wieder von Anfang an sieht, dass es Probleme geben könnte. 

Dafür würden wir dann einen tollen, schönen Platz in einer lieben Familie bieten, durch die Ausbildung von Anoop, lesen von vielen Büchern und dem Besuch von Seminaren ist, denke ich, auch einiges an Kenntnis vorhanden. Was allerdings nicht immer auch dafür steht alles richtig zu machen :-)

 Jetzt wünsch ich Euch noch ein schönes Wochenende und werd mich mal weiter durch Euer Forum lesen! 

Liebe Grüße 

Diana Irion Mitglied im DRC/VDH mit Asca (Mix/H), Anoop (NSDT/R), Valerie (BKH/two in one) und Dr. Watson (BKH/Katerbaby) 

 

Beitrag vom Dienstag, September 14, 2004

(Die Gedankenaustausch zum Jagdtrieb findet sich in der entsprechenden Rubrik bei den ausgewählen Beiträgen aus dem Forum)

...

Nun zu Ihrer Frage nach der vornehmen Zurückhaltung unserer Eurasier: 

Von sich aus hält ein Eurasier einfach gerne eine gewisse Distanz zu den ihm fremden Personen. Bei einem Spaziergang fällt mir immer wieder auf, dass meine Eurasier aber schneller zu Leuten herankommen, die selbst einen Hund halten. Grundsätzlich mache ich Leute darauf aufmerksam, dass Sie gerne versuchen dürfen, meine beiden Eurasier, Merlin und Blikki, zu streicheln. Ich erkläre ihnen auch, dass es Hunde lieber mögen, wenn man ihnen erst einmal die Hand hinhält zum Beschnüffeln um dann den Hund vielleicht unter dem Kinn zu kraulen, jedenfalls sollten sie bitte nicht mit der Hand von oben auf den Kopf patschen, da die meisten Hunde dann lieber zurückweichen. Meistens lässt sich Merlin dann streicheln, Blikki ist da vorsichtiger und wählerischer und bleibt lieber auf Abstand. Ich überlasse es meinen beiden Eurasiern, ob sie gestreichelt werden wollen oder nicht, und bitte die Leute dies zu respektieren. 

Übrigens, solange ich dabei bin, kann ich jemanden anderen Merlin an der Leine führen lassen. Er macht aber nur so lange mit, wie er mich sieht und in seiner Nähe weiß. Blikki sträubt und windet sich gleich, sie möchte nicht von jemanden Fremden geführt werden ... Ich müsste es wohl mit ihr üben, damit sie das gleiche Vertrauen in diese Situation aufbaut wie Merlin. Es geht aber aus diesen Ausführungen hervor, dass sich ein Eurasier nicht dazu eignet, von Fremden betreut zu werden oder in fremder Hand ausgebildet zu werden. Ein Eurasier zieht den engsten Kreis seiner Familie vor.

 Dennoch ist es natürlich möglich, dass ein in Not geratener Eurasier wieder eine innige Bindung zu einer neuen Familie aufbaut, es braucht ein wenig Zeit und Verständnis. 

Im übrigen liebe ich diesen Charakterzug unserer Eurasier - diese vornehme Zurückhaltung. Es ist im Alltag ein so angenehmer Wesenszug. Ein Eurasier wird nicht zu fremden Leuten hinrennen, sie bedrängen, an ihnen hochspringen ... Welpen mal ausgenommen, denn sie sind ja noch neugierig alles in ihrer Umwelt zu erkunden. Diese vornehme Zurückhaltung Fremden gegenüber macht auch eine sehr innige Beziehung und Bindung zwischen einem Eurasier und seiner menschlichen Familie aus. Es ist dieser besondere Charakter, den ich am Eurasier so liebe! 

Wie drückt sich denn das, was Sie mit "Misstrauisch" bei Ihrem Toller Anoop bezeichnen, im täglichen Leben aus? Und vielen Dank für den interessanten Link zu einem hundefreundlichen Hotel. Viel Spaß beim Durchstöbern der ZG Homepage. 

Viele Grüße 

Ellen mit Merlin und Blikki, im Forum auch manchmal WMG genannt = Webmastergehilfe 

 

 

Beitrag vom Mittwoch, September 15, 2004 

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Sie fragen mich wie sich das Misstrauen beim Toller zeigt. Nun ja, eigentlich sollte es sich auch eher in Zurückhaltung zeigen. Toller heben sich normal die Wärme und Freude für ihre Menschen auf und sollten fremden gegenüber eher uninteressiert und reserviert sein ohne hier Aggressionen zu zeigen.

Auch hier hat sich das bei mehreren Hunden aus Anoop´s Wurf leider anders geäußert! Anoops Misstrauen geht so weit, dass er sehr aufmerksam und wachsam ist, es könnte ja passieren. Wir waren von klein an in der Welpengruppe, Junghundekurs, Vorbereitung zur Begleithundeprüfung, er war mit uns in der Stadt, im Urlaub, bei Freunden, auf Ausstellungen zu Spaziergängen und und und, das alles aber so, dass es dem Alter angepasst wurde und es vermieden wurde hier eine Reizüberflutung aufkommen zu lassen! 

Wenn Besuch kommt oder wir ihn mitnehmen kann jeder wirklich alles mit ihm machen und es passiert nichts, er geht da auch auf jeden freudig zu, ist wie ein Baby. Angeleint kann ich überall mit ihm laufen was nicht immer so war, er fühlte sich schnell bedroht wenn am Gehweg zu gerade, zu eng jemand auf ihn zukam, er knurrte dann, es hat mich über 1/2 Jahr gedauert das hinzubekommen und ihm das "Look" anzubieten. Kommt er heute in Stress schaut er mich von alleine an und geht mit mir an der "Gefahr" vorüber, er bellt nur noch kurz wenn z.B. genau neben ihm jemand schnell seinen Regenschirm öffnet oder so was ganz komisches. 

Im Freigang sieht es anders aus, er hört eigentlich sehr gut, würde aber im Wald oder an anderen Stellen jemand unverhofft um eine Ecke kommen schießt er los, er würde bis zu dem Menschen rennen, ca. 1 Meter Abstand halten und verbellen/stellen bis er die Situation als ungefährlich eingestuft hat oder ich dazu komm und übernehme, dann würde er sofort aufhören würde auch alles mit dem Fremden tun. Er ist nur IMMER erst mal misstrauisch und schaut sich alles an, erst melden, dann schauen und dann ist es in Ordnung, sie neigen auch nicht zum beißen. 

Wir haben den Wesenstest genau so auch ohne Probleme bestanden obwohl er da das gleiche Verhalten zeigte, da der Toller Misstrauen in sich hat wird das akzeptiert solange es ohne Aggression abläuft, aber erklär das mal dem Fremden der da um die Ecke kommt! 

Wir können die Situation mittlerweile sehr gut einschätzen und vermeiden es wäre uns allerdings recht, wenn ein neuer Hund diese Verhaltensweise nicht zeigt. Man muss so leider sehr viel aufpassen. Lockere Gruppenspaziergänge in unübersichtlichem Gelände sind so leider auch nicht möglich. 

Als wir also beim Eurasier was von Zurückhaltung und so gelesen haben hat uns das skeptisch gemacht, nicht, dass sich diese Zurückhaltung auch so äußert, sich also in Misstrauen und somit vielleicht in Schnappen oder ähnlichem zeigt. Es ist mir hier zwar durchaus klar, dass der Welpe auch mit von dem bereits vorhandenen Hund lernt, ich denke aber, dass um so größer der ererbte Teil ist auch die Gefahr größer ist, dass hier was falsch gelernt wird. Da wir alles recht gut im Griff haben dürfte das also bei einem guten Hund ohne diese Anlagen vielleicht erst gar nicht entstehen. (Gute Sozialisierung unsererseits natürlich vorausgesetzt).

Hilfe, jetzt hab ich wieder so viel geschrieben! Aber die Fragen lassen sich nun mal nicht in einem Satz beantworten ohne dass hier ein falsches Bild entsteht, es spielen ja immer viele Faktoren eine Rolle! 

Noch mal im kurzen gesagt hätten wir Freude an einem Hund der aussieht wie ein Eurasier, der wesensfest und nervenstark ist, wo der Jagdtrieb möglichst gering ist und sich gut kontrollieren lässt, der sich nicht unbedingt von jedem anfassen lassen muss, der aber nicht auf Menschen los schiesst weil er zu misstrauisch ist, der nicht schnappelt, keine zu große Rakete ist, mit dem man aber etwas mehr machen kann wie nur die normalen Spaziergänge, also Treffen, etwas Agility oder ähnliches. 

Nachdem wir oft Tiere vom Tierschutz hatten die nicht immer einfach waren und wir trotz guter Überlegung auch einen nicht ganz einfachen VDH/FCI Hund bekommen haben ist es für uns einfach mal an der Zeit einen lieben guten Hund zu haben der nicht so viele Schwierigkeiten mit sich bringt (Gute Erziehung und Sozialisierung natürlich vorausgesetzt). 

Liebe Grüße 

Diana Irion Mitglied im DRC/VDH mit Asca (Mix/H), Anoop (NSDT/R), Valerie (BKH/two in one) und Dr. Watson (BKH/Katerbaby) 

 

Beitrag vom Montag, September 27, 2004 

Hallo Diana, noch bereichert Asca Ihr Leben und ich wünsche Ihrer Asca noch viele wunderschöne Jahre mit Ihnen und Anoop. 

Ich verstehe Ihren Ansatz, ich verstehe auch Ihre Sorge. Ich glaube auch, dass Sie eigentlich wissen, dass Ihnen niemand eine Garantie geben kann, dass ein Eurasier keinen Jagdtrieb zukünftig zeigen wird. So wie ich die Sache sehe, sorgt aber der Dreiklang Vererbung - Umwelt - Erziehung dafür, dass man Einfluss nehmen kann. 

Einerseits hätten Sie mit Ihrem Wissen beste Voraussetzungen um einen Jagdtrieb in einem jungen Hund entweder gar nicht erst erwachen zu lassen oder zumindest einzuschränken. Andererseits, mit zwei Hunden hat man auch gleich ein Team ... und der ältere Hund kann dem jüngeren Vieles beibringen - er kann u.U. auch das Interesse für die Jagd erst erwecken. Aber auch das wissen Sie ja. 

Ich denke, es sollte sich Jeder unbedingt auch die Frage stellen, weshalb will ich ausgerechnet einen Eurasier? Bei mir spielte das besondere Wesen des Eurasiers eine große Rolle, die Ruhe und Gelassenheit, die diese Rasse auch im Umgang mit vielen anderen Hunden bei Spaziergängen und Treffen zeigt. Auch die eigenständige Persönlichkeit eines Eurasiers zog mich magisch an. Ein Eurasier spürt oft die vorhandene Stimmung seiner Menschen und reagiert intuitiv richtig darauf. Es ist gerade dieses Wesen, das mich so fasziniert und das zumindest ich ganz persönlich nicht durch übermäßig viel "Erziehung" verbiegen möchte. (Damit wir uns nicht falsch verstehen, verständnisvolle Erziehung, ja, aber eben im Rahmen). 

Für mich war auch wichtig, dass ein Eurasier nicht übermäßig viel Auslauf benötigt, denn ganz so sportlich veranlagt bin ich nicht. Meine Eurasier bekommen in etwa ihre zwei Stunden Auslauf pro Tag (derzeit meistens verteilt auf zwei Spaziergänge täglich in einem riesigen Park, wo ich sie frei und ohne Leine laufen lassen kann - es sei denn uns begegnet ein Hund, der an der Leine geführt wird - dann leine ich meine auch an) plus Spielphasen im Garten, und - wann immer ich kann - nehme ich mit ihnen auch gerne an Eurasierspaziergängen teil. Im Park treffen wir übrigens fast täglich ein kleines Rudel Windhunde. Blikki, unsere noch relativ junge Eurasierhündin, versucht dort oft mitzuhalten, aber diese Geschwindigkeiten schafft sie einfach nicht, nicht mal als kurzer Spurt. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Blikki nur denkt: "Wow, sind die aber schnell ...!" 

Finde ich in der Nähe eine für uns geeignete Hundeschule, mache ich auch das, allerdings mehr deshalb, weil ich meinen Eurasiern mehr Sozialkontakte (mit Hund und Mensch) bieten möchte. So ganz nebenbei frischt es natürlich auch meine Kenntnisse wieder auf, und Interessantes, Neues kommt hinzu. Ich lerne dort auch so manches, das sich beim Spaziergang als ein spannendes Spiel zwischendurch nutzen lässt. An der derzeitigen Schule gefällt mir ganz besonders, dass man die Eigenheiten eines jeden Hundes berücksichtigt und entsprechend differenziert vorgeht. Eurasier mit ihrer Reserviertheit vor Fremden weichen ja gerne vor Fremden zurück, das äußert sich auch in der Schule bei bestimmten Übungen. Durch verständnisvolles und differenziertes Training kann man hier einiges erreichen. Ein ganz dickes Lob an das Trainerteam für Ihr Verständnis für das unterschiedliche Verhalten der verschiedenen Rassen und der verschiedenen Hundepersönlichkeiten. Blikki erinnert mich mittlerweile sogar an die Trainingsstunden, damit wir sie ja nicht versäumen ... 

Eurasier (und ihre Besitzer) lernt man am besten persönlich kennen. Der beste Rat, den ich Ihnen daher geben kann, ist: Nutzen Sie die angebotenen Gelegenheiten um unsere Eurasier ganz unverbindlich "live" zu erleben, die Treffen, die Spaziergänge. Auch unsere Welpenvermittlung kann Ihnen eine Kontaktmöglichkeit zu einem Eurasierbesitzer in Ihrer Nähe nennen und auch so ließe sich ein gemeinsamer Spaziergang mit Anoop, Asca und ein, zwei Eurasiern einrichten. Bei den diversen Treffen werden Sie Gesprächspartner finden, die Ihnen von Ihrem Eurasier erzählen, von seinen Vorzügen, aber auch von seinen liebenswerten Macken. 

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, denn unsere Eurasier sind unsere vierbeinigen Familienmitglieder, die sich in ihrer Familie zu einer eigenständigen, liebenswerten Persönlichkeit entwickeln. 

Viele Grüße, Ellen 

 

 

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