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Eurasier fallen auf – gerade weil sie kaum auffallen. Als Eurasierbesitzer passiert es einem manchmal, dass man beim Verlassen eines Restaurants verblüfft angesprochen wird: „Ach, Sie hatten einen Hund dabei? 'Haben wir gar nicht gemerkt." Oder man bekommt zu hören: „Eigentlich habe ich ja für Hunde nichts übrig. Aber Ihrer ist irgendwie anders."

Was ist so anders an Eurasiern?

Was ist das Besondere, das Typische an ihnen?

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Eurasier registrieren hochsensibel die Stimmungen in ihrem Menschenrudel. Dank ihrer Feinfühligkeit können sie sich an verschiedenste häusliche Verhältnisse anpassen, eine Fähigkeit, die sie zu idealen Familienhunden macht.

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Die meisten Eurasier sind reinlich wie Katzen. Die Welpen sind oft schon vor der Abgabe an ihre neuen Besitzer stubenrein.

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Eurasier sind leicht erziehbar, ohne aber unterwürfig zu sein. Ein Eurasier ist ein wunderbarer Freund, aber niemals ein Sklave.  

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Ein typischer Eurasier ist stets für Neues zu haben. Er ist aufgeschlossen und erkundet Unbekanntes mit selbstbewusster Neugier.

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Eurasier und Zwingerhaltung? Eigentlich eine überflüssige Frage: Dass man einen Freund nicht in einen Zwinger sperrt, versteht sich von selbst. Im Zwinger würde der Familienhund verkümmern.  

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Eurasier sind wachsam. Beunruhigendes melden sie zwar, doch das erledigen sie mit einer kurzen, kernigen Ansage und ohne große Kläfferei.

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Eurasier lassen sich ohne Probleme an andere Haustiere gewöhnen.

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Eurasier haben keinen ausgeprägten Jagdtrieb. Sie neigen nicht zum Streunen.

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