J vom Lachsbach, 7. Woche

Drinnen, wenn es draußen zu ungemütlich ist: Einige Welpen lieben „Kuschelkämpfe“ im Bett. Das geht alles ganz friedlich ab, irgendwann schlafen sie dann aneinander gekuschelt ein.

 

 

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Manche liegen lieber faul herum, die haben sich vielleicht draußen schon total verausgabt.

  
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 Und wenn Frauchen vergisst, die Latschen hochzustellen, findet sich ganz schnell jemand, der sie bearbeitet. Man darf überhaupt nichts, was man noch braucht, in Reichweite der Welpen liegen lassen, das wird sofort geklaut, weggeschleppt und, wenn irgendwie möglich, zerlegt.

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Draußen lag am Wochenende etwas Schnee, der war aber sehr nass, das gefiel allen Hunden nicht besonders. Und der Montag begann mit andauerndem Schneeregen.

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Nun war der Zeitpunkt gekommen, die Welpen über eine kleine Schräge (2 Stufen) in meinen Wäschekeller, den „Welpen-Partykeller“ zu locken, mit Hilfe von kleinen Trockenfischen gelang mir das relativ schnell. Dort gibt es ein Podest zum Hochklettern bzw. –springen und anschließend Verteidigen gegen die Geschwister, einen großen Karton mit Kuscheltieren und anderem Spielzeug, alte Sitzpolster von Gartenstühlen, die Waschmaschine (Hundefernsehen) und vor allem mehr Platz und weniger Möbel als im „Hühnerstall“. Außerdem kann man raus und rein rennen und dabei Sachen transportieren.Nach den ersten Untersuchungen des neuen Spielplatzes wurde erstmal ein Großteil des Geschenkpapiers abgerissen, mit dem mein Vater(!) vor ungefähr 45 Jahren oder mehr den einst beklebt hatte. Die komplette Zerstörung des Kartons gelang aber (noch) nicht.

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Anschließend wurden auch einige Spielzeuge ausprobiert und Teppiche und Sitzpolster ein bisschen umgeräumt (meine Ordnung war nicht richtig!) Sehr kreativ auch die Idee, selbst in den Karton zu klettern.

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Bei schönem Wetter spielen die kleinen Rabauken aber auch gerne draußen, davon mehr in der nächsten Woche …

Was sich sonst noch so getan hat:

Am Anfang der Woche kamen die letzten Interessenten für eine Hündin zu Besuch, und seitdem sind die Hündinnen verteilt:

„H rechter Po“ (schwarzes Halsband) heißt jetzt Joelina (genannt Lilli) und wird in Zukunft in Alsfeld (Hessen) wohnen.

„H schwarzmarken“ heißt Josie und wird nach  Wiesmoor in Ostfriesland ziehen.

„H ohne“ (gelbes Halsband) heißt Julie und muss am weitesten umziehen, nämlich nach Olching bei München.

Und „H linker Po“ (pinkes Halsband) heißt (richtig norddeutsch) Janne und darf bei uns in Schönwalde bleiben.

Am Freitag waren dann die letzten Rüdeninteressenten hier, und eigentlich sollten jetzt auch die Jungs endgültig verteilt sein. Leider haben diese Interessenten nun abgesagt, weil ihnen wohl das „eurasiertypische“  Benehmen aller meiner Hunde nicht richtig gefallen hat. Die beiden Großen haben sich nicht anfassen lassen, und die Kleinen haben die Besucher gänzlich ignoriert und sind nicht sofort freudig auf sie zugelaufen.

Nun suchen wir noch weiter nach einer Familie für den dritten Rüden, ehe endgültig entschieden wird, wer wohin kommt.

 

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