| Eurasier - Rassehund - Familienhund |
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10.
Juni 2004
Zwingertreffen "von der Friedenshöhe" (F. Weiblen / A. Müller ZG) |
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| Rückblick:
20. März 2003 - ein Rüde und vier Hündinnen ... |
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Ein gutes Jahr später:
| Schon bei der Welpenabgabe vor einem Jahr haben wir mit unseren Käufern ein Zwingertreffen ins Auge gefasst. Alle vier neuen Eurasierherrchen und Frauchen konnten wir für diese Idee gewinnen. Auch Frau Stoll aus Bremen, die Besitzerin des Vaters unseres Wurfes (Axel von der Wiriksharde) wurde informiert, ebenso ihre Freunde, Ehepaar Kräft aus Weyhe, in deren Garten unser Wurf seinen Anfang genommen hatte. Beide konnten zu dem ausgemachten Termin am 10. Juni leider nicht teilnehmen. Aber wenigstens war der Wurf vollständig und das war ja der Sinn dieses Treffens. Natürlich hat sich noch jemand sehr interessiert für die Familienzusammenführung, nämlich unser Zuchtwart Herr Müller, der die Gelegenheit gleich für "wissenschaftliche Zwecke" nutzte und viele Fotos schoss. |
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Der Zwingername "von der Friedenshöhe" kommt daher, dass die Anhöhe oberhalb unseres Wohngebietes "Friedenshöhe" heißt. Dort oben haben wir uns gegen 11:00 Uhr getroffen: Ehepaar Hofmann mit Anuk, dem einzigen Rüden des Wurfes, Geschwister Zondler mit Cindy (Zuchtbuchname Amanda vd F.), Familie Sabath mit ihrer Laika (Zuchtbuchname Amy vd F.), und Frau Pohle-Hauß mit Maira (Zuchtbuchname Atalja vd F.). Unsere Alina und die Mutter Nelli (Dixie von der Eurasburg) standen natürlich schon parat, um alle zu begrüßen.
Und das lief wirklich herrlich ab. Da die Hunde sich zwischendurch nicht mehr gesehen hatten, konnten wir nicht damit rechnen, dass sie sich wieder erkennen. Doch zum Teil hatten wir den Eindruck, da waren noch Reste der Erinnerung im Gedächtnis. Das war ein Beschnuppern und Necken, ein Spielen und Fangen. Von Anfang an konnte man sofort feststellen, dass große Ähnlichkeiten im äußeren Erscheinungsbild vorhanden sind. Andererseits haben sich die Unterschiede, die von Anfang an in der Fellfarbe da waren, in der Zwischenzeit ausgeprägt. So konnten wir eindeutig Atalja an ihrer Falbenfarbe im Vergleich zu der durchgängigen Rötung bei den anderen erkennen. Auffällig war auch die durchgängige Scheu bei den zarten Hündinnen, die sie offensichtlich von ihrer Mutter ein Stückweit übernommen haben. Im Gegensatz dazu schlägt der Rüde Anuk sowohl körperlich, als auch verhaltensmäßig seinem Vater Axel nach.
Nach einem Spaziergang in der Gegend kamen wir zurück zum Grillplatz, wo wir uns zum Mittagessen gemütlich niederließen. Das Wetter hat zum Glück bis zum Abend gehalten.
Es wurden viele Fotos gemacht, von denen wir einige hier veröffentlichen wollen. Als wir zum Kaffee in die alte "Wurfburg" heimkehrten, konnten wir beobachten, dass teilweise die Hunde die Umgebung der Aufzucht wieder erkannten. Amanda suchte sofort den Platz unter der Treppe auf, wo früher das Wurflager war, und Amy rannte schnurstracks hinaus auf die Terrasse, wo damals die Welpen täglich herumtollten. So war es also ein durchaus interessanter Tag, und wir können ein Zwingertreffen nur weiterempfehlen - wie gesagt auch im Interesse der Zuchtgemeinschaft, wenn ein geladener Zuchtwart dabei wertvolle Beobachtungen machen und vielleicht auch schon mal bei dem einen oder anderen Junghund "Maß nehmen" kann.
Franziska Weiblen, Züchterin von der Friedenshöhe
Aktuelle Bilder und/oder Berichte bitte an: zuchtgemeinschaft@gmx.net