| Eurasier - Rassehund - Familienhund |
C-Wurf vom Sahlenburger Strand
Carlos, Cimba, Cera, Cherokee, und Celcy im neuen Zuhause
Wurftag: 16. Juli 2007
Im Hause Ley-Hagemann bzw. im Zwinger Sahlenburger Strand ist Normalität eingekehrt.
Neun Wochen wurde unser Leben von fünf Welpen, der Mutterhündin Gina und Sohn/Halbbruder Bando bestimmt.
Inzwischen sind die Welpen bei ihren neuen Besitzern, bei deren Auswahl Frau Stuhr mit ihrer langjährigen Erfahrung wieder fünf Volltreffer gelandet hat. Außerdem war sie bei diesem Wurf nah dran, denn bei der Wurferstbesichtigung und der Wurfabnahme hatte sie Frau Marahrens begleitet.
Natürlich wurden die Welpen mit einem weinenden Auge abgegeben, aber die ganzen positiven Rückmeldungen aus Wittmund, Heilbronn, Mechernich, Holle und Vechelde entschädigen für die Zeit des Erlebten.

Wir können uns nur wünschen, dass die neuen Eurasierbesitzer viel Spaß mit ihrem neuen Begleiter haben.
Für unsere Gina war das der letzte Wurf. Mit insgesamt 15 Eurasiern hat sie ihre Pflicht und Schuldigkeit zur Genüge getan.
Jetzt bekamen wir aus Österreich die Nachricht, dass Bruno – aus unserem B-Wurf – Vater
geworden ist. Bedeutet: Gina ist Oma. Natürlich freuen wir uns als Züchter darüber, dass es aus Ginas Würfen auch in der Nachzucht weiter geht.
Irgendwie schließt sich der Kreis. Anfang des Jahres verstarb Ginas Vater Arnie vom Alten Land, Gina hatte ihren C-Wurf und Bruno wurde Vater.
Stellt sich jetzt die Frage: Wie geht es weiter?
Wir wünschen allen Züchtern, und denen, die es noch werden wollen, viel Glück in der Nachzucht unserer Eurasier.
Ein tolles Erlebnis ist es allemal.
Liebe Maike, lieber Wolfgang!Vechelde, am 8. Oktober 2007
Am 14.09.2007 haben wir Carlos von Euch aus Sahlenburg abgeholt. Für uns war das ein aufregender und schöner Tag, auf den wir uns schon sehr gefreut hatten. Für Euch dagegen war es der 2. Welpenabschied an diesem Tag. Ihr wusstet ja das dieser Tag kommt, es war sicher ganz schwer, nach einer so intensiven, liebevollen Zeit Abschied von Ginas` Welpen zu nehmen. Aber wir werden Euch weiterhin immer wieder gerne von Carlos berichten, das wisst Ihr!!!
Ja, wie wir dann abends am 14.09. zu Hause waren, da saß der Carlos erstmal auf der Terrasse und dachte sicher so wie er da saß: eigentlich wollte ich hier nicht her, wo ist meine Sahlenburger Familie?! Die erste Nacht verlief vollkommen ohne Heimwehschmerz den man hören konnte, das Schnuffeltuch von der Mama und den Geschwistern tat ungemein gut.
In der ersten Woche im neuen Zuhause nahm der Taten- und Erkundungsdrang täglich seinen Lauf. Jeden Tag wurde etwas neu erkundet Draußen wie Drinnen. Es hat wahnsinnig Freude gemacht, wie Carlos Tag für Tag mehr unser zu Hause auch zu seinem gemacht hat. Nach knapp einer Woche war Carlos richtig und mit vollem Welpenherzen bei uns und in seinem neuen Heim angekommen. Das tat unbeschreiblich gut. Unser Herz für ihn ist in dieser Zeit immer größer geworden, größer geht nicht! So wie die letzten 8 Monate ohne Hund, nein das ging gar nicht, wir sind so glücklich mit Carlos.
Ab der 2. Woche ist Carlos dann mit arbeiten gegangen. Vollkommen problemlos hat er die Mitarbeiter, die ungewohnten Geräusche und alles was sich so in unserem Labor bewegt akzeptiert, denn er wusste jetzt genau, dass er sich auf uns verlassen kann, somit war alles Neue für ihn o.k. In der Welpengruppe ist er selbstbewusst, spielt und kämpft und hat riesigen Spaß mit den anderen Welpen aus den unterschiedlichsten Rassen, in der Bällemuschel ist er unschlagbar der Beste. Der Spielplatz bei Euch war ja auch wirklich ein Traum für alle Welpen! Auch mit Mona, der 11 Jahre alten Hündin unserer Eltern versteht Carlos sich super. Da hat er ja auch schon einiges von seinem Halbbruder Bando bei Euch gelernt. Das war sicher auch fürs Sozialverhalten gut, gleich auch mal von einem erwachsenen Rüden mit erzogen zu werden.
In der 3. Woche haben wir uns dann mit Cherokee und seiner Familie getroffen. Das hat den beiden Welpen aber super gefallen, mal wie in alten Zeiten zu toben und zu kämpfen. Da machte es einfach Spaß zuzuschauen. Es hat uns an den ersten Besuch bei Euch erinnert. Die beiden Rüden waren da 4 Wochen alt. Es ist herrlich das kleine Filmchen im Nachhinein anzuschauen, wie tollpatschig sie da gebalgt haben. Es war ja auch wirklich schön, dass wir Euch 2xMal (wir wären auch gerne öfter gekommen, aber wir wohnen ja leider nicht gleich um die Ecke von Euch) besuchen konnten. Da zu sehen, wie liebevoll und rundum schön die Kleinen durch Euch, liebe Maike und lieber Wolfgang, aufwachsen konnten. Besser geht nicht!!! Danke dafür, immer wieder. Somit hatte Carlos wirklich die besten Voraussetzungen für sein Hundeleben.
Carlos ist für uns ein Traumeurasierwelpe und so bärigschön! Er liebt es überall dabei zu sein: In der Küche liegt er gerne genau vorm Herd, gerne genau vor der Badezimmertür, bei der Gartenarbeit stöbert er gerne wieder das Laub auseinander und schleppt den Besen durch den Vorgarten, und und und. Es macht Spaß von morgens bis abends und nachts auch, denn Carlos schläft jetzt durch!Heute ist Carlos 12 Wochen alt, wiegt 8.200g und morgen muss er zur 2. Impfung, aber auch das wird er gut überstehen.
Wir möchten uns bei Euch, liebe Maike und lieber Wolfgang, ganz herzlich für Alles bedanken. Schön, dass Frau Stuhr uns an Euch vermittelt hat und das wir Carlos bekommen haben. Alles Gute für Euch Beide und weiterhin viel Spaß und Freude mit Gina und Bando und bleibt alle gesund und munter!
Herzlichst von Jürgen und Ulla Dyck und natürlich von Carlos!
- Eine kleine Eurasierfamilie -
Am 16.09.2007 war es endlich soweit. Wir durften Cimba bei unseren Freunden Maike und Wolfgang Ley in Cuxhaven abholen. Wir hatten nämlich beschlossen, für unseren Rüden Balou vom Sahlenburger Strand eine Spielgefährtin zu uns nach Wittmund in Ostfriesland zu holen. Und weil wir dachten, dass Bewährtes immer besser ist, haben wir uns für eine (Halb)Schwester entschieden, denn vor etwa drei Jahren haben wir schon Balou aus Sahlenburg entführt.
Nach etwa 1 1/2 Stunden Fahrt trafen wir mit dem Knirps mit der Zorro-Maske (Zitat: Tierärztin) zu Hause ein. Die erste Begegenung der beiden verlief ziemlich überraschend für uns. Cimba hatte einen gewaltigen Respekt vor ihrem großen Bruder, obwohl wir sie bei einigen Besuchen vorher als recht selbstbewust und überhaupt nicht ängstlich kennengelernt hatten. Schon am nächsten Tag änderte sich aber ihr Verhalten.

Die beiden begannen vorsichtig miteinander zu spielen. und mittlerweile ?
Es gibt kaum einen Monent, in dem sie nicht miteinander raufen. "Todesmutig" stürzt Cimba sich auf den größeren Bruder. Dabei wird in Pfoten, Ohren, Schwanz und in den "Backenbart" gebissen.
Balou wiederum wehrt sich vorsichtig, kann sie aber auch sehr bestimmt zur Vernunft bringen, wenn es ihm zuviel wird oder sie ihm zu frech ist. Überhaupt sind wir ganz stolz auf unseren Balou, der sich so toll verhält im Umgang mit dem Welpen. Gelegentlich ist er ein bißchen eifersüchtig, aber das ist nicht gravierend.
Es ist eine reine Freude, die beiden Hunde beim Spiel zu beobachten und wir denken, dass wir noch viel Spass mit den beiden "Rabauken" haben werden.

Solange hatten wir uns unseren „Vier-Pfoten-Nachwuchs“ erträumt, dass wir es zuerst gar nicht recht glauben konnten, als wir ihn bei unserem ersten Besuch am 16. August bei Maike und Wolfgang in Cuxhaven endlich im Arm halten durften.



Und nun liegen schon die ersten drei aufregenden Wochen mit unserem Cherokee hinter uns, und wir können uns schon kaum mehr vorstellen, wie es denn wohl ohne ihn gewesen sein mag. Der kleine Kerl hat sich einfach in unser Familienleben eingefügt. Er hat uns eben wirklich einfach noch gefehlt!
Am 15. September war es dann endlich soweit. Für Cherokee hieß es Abschied nehmen vom Sahlenburger Strand...

Schon die Autofahrt von Cuxhaven ins neue Zuhause nach Sottrum bei Hildesheim verlief viel unkomplizierter als wir zunächst erwartet hatten. Cherokee nahm sein Lager auf dem Rücksitz gleich in Besitz, um den bereitliegenden Kauknochen eifrig zu beknabbern. Erst nach einiger Zeit fiel ihm auf, dass sein gewohntes Rudel gar nicht mehr bei ihm war. Das war ihm dann doch nicht so ganz geheuer, und er musste ein bisschen weinen. Doch das verging schnell, und er verschlief nahezu die ganze Fahrt.

Auch das neue Zuhause wurde nach kurzem Zögern gleich sehr interessiert in Augenschein genommen.



Bald hatte er seine Lieblingsplätze unter dem Küchen- bzw. Couchtisch oder aber vor der Treppe erobert, je nachdem, wo sich der Rest seines neuen Rudels gerade aufhielt.



Auch ist er ein guter Esser. Er liebt Quark und Hüttenkäse mit Banane. Käse- und Geflügelfleischwurststückchen sind seine besonderen Leckerlis. Die Futterumstellung hat ganz prima geklappt und er nimmt gut zu. 8500g wiegt er inzwischen und ist schon ordentlich gewachsen, wie uns von allen Seiten immer wieder versichert wird. Überhaupt sind wir immer wieder völlig erstaunt, welche Wirkung unser kleiner „friesischer Kampfteddy“ auf seine Mitmenschen hat. Kaum jemand kann einfach so an ihm vorbeigehen. Auch wir sind immer wieder aufs Neue fasziniert. Fasziniert von ihm, seiner Gelehrigkeit, seiner ausgeglichenen Art. So ausgelassen er draußen im Garten oder im Park toben kann,




so lieb und unauffällig verhält es sich im Haus.



Klar bekommt er auch seine „5 Minuten“ – gerne am Abend, dann wird noch mal ausgelassen gespielt und im Anschluss, wenn er müde gekämpft ist, gemütlich beim Schmusen die Fell- und Zahnpflege absolviert. Er ist auch tatsächlich stubenrein und schläft seit einer Woche durch.
Und so meisterte er bisher alle neue Situationen – mutig und souverän bringt er am Morgen Paul Rouven und Freya Sophie mit zu Bushaltestelle, um sich dort von den kleinen und großen Zweibeinern bewundern zu lassen.
Er fährt Auto und Straßenbahn als hätte er nie etwas anderes getan.

Auch im Parkhaus waren wir schon und sind Fahrstuhl mit ihm gefahren. Die Fußgängerzone war dann schon etwas aufregender. Doch Kirchenglocken und Baulärm bringen ihn ebenso wenig aus der Ruhe wie die wilde Kinderbande, die bei uns immer mal wieder durch Haus und Garten tobt. Weder Mixer noch Pürierstab oder Geschirrgeklapper in der Küche regen ihn auf. Einzig der Staubsauger ist ihm ein wenig suspekt. Dem geht er doch lieber aus dem Weg. Doch die Neugier siegt auch hier. Den Besen findet er dafür absolut genial. Dem kann man ja so prima auflauern und sich darin fest beißen.
Souverän tapst er über knisternde Planen, läuft durch Kiesbeete und über Gitterroste ebenso wie über die glattpolierten Fußböden in der Einkaufspassage. Auch bei einer Tretbootfahrt auf der Oker in Braunschweig hat der uns schon begleitet.


Cherokee liebt unsere kleinen Minispaziergänge. Ob im Feld oder im Wald, es gibt immer so viel zu entdecken.






Spannend ist es immer wieder im Sottrumer Freizeitpark.

Hühner, Gänse, Kaninchen, Schafe, sogar ein Kamel und ein Lama hat der schon kennen gelernt. Nicht einmal Heinrich, das kleine Schwein, das ihm dort plötzlich Nase an Nase gegenüberstand, hat ihn irritiert. – Leider war hier, ausnahmsweise, keine Kamera zur Hand. Außerdem kann man sich dort prima im Sand wälzen, Löcher buddeln und im Wasser plantschen. Sogar Floss ist er hier schon gefahren.









Ziemlich aufregend war es für die kleine Schnüffelnase am Hildesheimer Wildgatter. Doch ganz besonders liebt Cherokee seine tägliche Spielzeit in unserem kleinen Bürgerpark.



Hier wird immer ausgiebig über die Wiese geflitzt und getobt, Verstecken gespielt, und es findet sich fast immer der ein oder andere Hund aus der Nachbarschaft, mit dem sich tüchtig gebalgt werden kann. Vom kleinen Chihuahua bis zum riesenhaften Hütehundmischling hat er schon mit den unterschiedlichsten Hunden Kontakt aufnehmen und viele tolle Erlebnisse verbuchen dürfen. Vor allem aber gibt es hier auch einen kleinen Teich mit Schilfgürtel. Cherokee liebt nämlich Wasser und hohes Gras.

Überhaupt, Blätter haben es ihm angetan. Die sind so herrlich zum Fangen, Rascheln, Knistern und Zernagen. Aber auch Türdichtungen sind ein Hochgenuss...
Auch unsere Tierärztin haben wir schon einige Male besucht, damit Cherokee sie und ihre Praxis ganz unbefangen kennen lernen kann. Er kennt den Weg zu ihrer Haustür schon auswendig: da gibt’s immer Leckerlis und so viel zu schnüffeln. Toll!
Mal sehen, ob ihm unser nächster Besuch auch so gut gefällt. Die erste Nachuntersuchung samt Impftermin steht an. Ach ja, entwurmt haben wir ihn auch schon.
Am 3. Oktober haben wir uns dann mit Cherokees Bruder Carlos und seiner Familie getroffen. Bei einem Waldspaziergang durften die beiden ausgiebig miteinander toben und rangeln.



Auch die ersten Welpenspielstunden liegen natürlich nun schon hinter uns.

Und Cherokee stürzte sich auch hier – wie sollte es auch anders sein – von Anfang an begeistert ins Getümmel. Rennt, flitzt und balgt sich mit den anderen Welpen.



Liegt mal oben und mal unten, stapft durch Beintunnel und Regenschirmspaliere. Straft das Regencapegespenst mit Nichtbeachtung, balanciert über Wippen und Holzpaletten und tobt freudig durch die Bällemuschel ebenso wie durch den Krabbeltunnel und auf kleine Treppenpodeste – er hatte eben eine wirklich tolle Kinderstube bei Maike und Wolfgang mit Gina und Bando vom Sahlenburger Strand.
Bleibt uns nur, ihnen ein weiteres Mal von Herzen Dankeschön zu sagen für ihr liebevolles Engagement, mit dem sie Ginas Welpen aufgezogen haben. Wir werden gut auf unseren Cherokee aufpassen und freuen uns auf ein langes und glückliches Hundeleben mit ihm.

Liebe Grüße von Daniela & Stefan, Paul Rouven & Freya Sophie und natürlich Cherokee
Cera vom Sahlenburger StrandDie kleine Cera ist erst 3 Wochen bei uns und schon überall die Attraktion.
Unsere Befürchtungen hinsichtlich der Eingewöhnung wurden von dem kleinen Wirbelwind von der Nordseeküste schon am ersten Tag weggefegt.
Sie war nach unserem erstaunen stubenrein vom ersten Tag an und auch die Autofahrt war ohne Probleme abgelaufen.
Mit ihrem selbstbewussten Wesen hat sie sofort ihre neue Umgebung und Familie angenommen.
Besonders hervorheben möchten wir an dieser Stelle die unermüdliche Fürsorge des Züchters, Familie Ley-Hagemann, die diesen Wurf so vorbildlich auf ihren Start ins neue Leben vorbereitet haben. Natürlich nicht zu vergessen die kompetente Beratung von Frau Stuhr, die uns genau den passenden Eurasier ausgesucht hat.
Alles in einem haben wir unsere Entscheidung für einen Eurasier nicht bereut.
Mit freundlichen Grüßen Familie Mayer aus Heilbronn

Die ersten Wochen im neuen zu Hause

Die 5 Stunden Autofahrt von Cuxhaven nach Mechernich hat Celcy gut überstanden. Sie begriff sehr schnell, dass ihr Platz hinten im Auto sich gut zum Schlafen und sonstigen Untersuchungen eignet. An den Raststellen wurde schnell ein Bächlein gemacht und die Umgebung untersucht, wobei sie sehr auf uns achtete und überraschend gut hörte .Insgesamt legte diese Fahrt schon den Grundstein zu einer schnell fest werdenden Bindung.
Zu Hause angekommen, gab es soviel Aufregendes und Neues zu sehen und zu erleben: Da gab es einen Garten mit Teich neue Räume, neue Menschen und auch noch Katzen. Das kleine Hundemädchen schlief dann auch schnell in Herrchens Armen ein.



Am nächsten Tag schaute sie sich alles etwas näher an. Es war ja so aufregend, dass Fressen leider zur Nebensache wurde. Die Katzen verhielten sich nicht gerade erfreut, aber doch neutral. Als Celcy jedoch die erste in den Schwanz biss, fing sie sich eine Katzenohrfeige, zum Glück nicht wirklich fest. Aber die Warnung half! Es wird sicher noch einige Zeit dauern bis sich Freundschaft entwickelt. Aber Neutralität funktioniert auch.



Montag ging es zum Tierarzt. Alles in Ordnung ! Aber Celcy hatte 100g abgenommen. Vielleicht war es auch nur die andere Waage.
Am Ende der Woche wog sie dann aber 6,2 kg. Sie hatte 500 g zugenommen. Zum Ende der 2. Woche waren es dann 6,8 kg. Aber ein großer Fresser ist sie nicht.
In der 2. Woche kannte sie Ihre Umgebung schon sehr gut. Sie wusste dass sich eine Toilettenrolle vom Bad bis auf die Veranda ziehen lässt. Sie war in den Teich gesprungen, kannte alle Ecken im Garten und Haus und flitzte auch überall hin und hindurch, bis sie todmüde umfiel und schlief. Diese Augenblicke nutzten die Katzen dann zur näheren Betrachtung. Tiger, der Katzenboss, probierte dann auch noch ihr Welpenfutter - er kostete vor! Danach schmeckte es klein Celcy erst richtig gut. Tiger wird wohl ihr erster Katzenfreund werden. Zusammen erlernten die beiden ''Sitz'' machen.
Zum Ende der 2. Woche kam Celcy weinend angelaufen und hielt uns ihr rechtes Pfötchen hin. Nach etlichem Bedauern und Trösten ging's dann schon besser. Sie zeigte nach einiger Zeit auch schon das falsche Pfötchen zum Trösten ( Leckerchen auflegen)
Beim Untersuchen der Örtlichkeiten, kamen wir zu dem Schluss, dass Celcy im Kampf gegen eine Spitzmaus nur 2. Sieger geworden war.
Celcy ist ein aufgewecktes, temperamentvolles, anhängliches kleines Hundemädchen. Ihr Gesichtchen ist zum Verlieben, überhaupt jetzt mit den aufrechten Ohren.
Wie haben wir es nur ohne sie ausgehalten?
Danke Gina, für Deine kleine Tochter!
Elgin + Paul Schürholz
Der C-Wurf vom Sahlenburger Strand