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Aktuelle Würfe in der ZG
Eurasier litters in the ZG
ZG - Welpenvermittlung: Frau Christa Stuhr, Waldkamp 5, 21039 Börnsen
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A-WURF VON DER ZECHENBAHN (30. Juni 2007)
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2 Rüden und 3 Hündinnen "tief im Westen". Douwke, ganz cool, ließ sich Zeit ... und die E-Mail-Drähte glühten! Wir "Belgier" lassen uns eben durch nichts aus der Ruhe bringen.
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Wurferstbesichtigung - First Inspection of the litter

O-Ton Zuchtwart Birgit Ahmann: Die 5 Zechenbahner (Attilla, der Erstgeborene, Ahmann (Zuchtwartin's Liebling), Aluna, Anni und Anabell zeigten sich bei der Wurferstbesichtigung gutgelaunt, satt und zufrieden. Propper und wohlig räkelten sie sich bei ihrer Erstinspektion in meinen Händen und Mama Douwke und ich sind äußerst zufrieden mit diesem Nachwuchs.



2. Woche - Week 2

Inzwischen haben alle Welpen die Augen geöffnet, blinzeln noch etwas "bläulich" in die Gegend und haben auch bereits die ersten wackeligen Steh- und sogar Gehversuche unternommen. Keine Frage, dass nach diesen enormen Anstrengungen auch das erste (noch etwas ungelenke) Kratzen und Putzen begonnen hat. Gewisse Geräusche könnte man als Knurren oder gar Bellen interpretieren. Douwke ist nur noch zum "Füttern" in der Wurfkiste und freut sich ansonsten, wenn sie etwas Ruhe hat; die unmittelbare Nestbindung lässt nach, da sie die restliche Familie geschickt in die Pflege einbindet. Beim Wiegen musste bereits ein größeres Behältnis für die Welpen her, die ihr Geburtsgewicht mittlerweile mehr als verdreifacht haben. Die Lütten wiegen heute zwischen 1.263 g und 1.402.


3. Woche - Week 3

Die Welpen haben sich aus der Wurfkiste getraut und das Wohnzimmer erobert, mittlerweile beschweren sie sich, wenn ihre Nachtruhe vorüber ist und die Barriere nicht schnell genug entfernt wird, damit sie ins "Freie" können. Douwke erweckt gelegentlich den Eindruck, dass sie nicht böse wäre, wenn die Kurzen noch öfter die Wurfkiste hüten müssten. Zähnchen sind auch bei allen durchgebrochen. Verirrt sich einer der Welpen in die Küche und bemerkt dies, so wird kläglich nach Mama geschrieen, die retten soll. Vergangenen Samstag war Birgit (unser Zuchtwart) bei uns, sie hatte nichts zu "meckern" (Glück gehabt ;-)), sondern lobte die Entwicklung der Babies. Besonders angetan haben es den Welpen die Hosenbeine der Schlafanzüge der Kinder, die baumeln genau in der richtigen Angriffshöhe. Auch die Tacklings untereinander werden forscher. Spielzeug wird angeboten, aber noch nicht genutzt.


4. Woche - Week 4

In der 4. Woche wurde der Garten erobert - noch nicht bis in den letzten Winkel, aber die Rasenfläche ist eindeutig in Welpenhand. Die 5 haben gelernt zu hoppeln/galoppieren, ihr Bellen und Knurren ist jetzt eindeutig der Hundesprache zuzuordnen und das Spiel untereinander ist mittlerweile lebhaft. Es kommt vor, dass Mama eingreifen muss, weil es schon sehr heftig wird.

Ganz fürchterlich interessant sind Mamas Futternäpfe - wie gerne hätten die Kleinen von deren Inhalt schon 'mal probiert. Doch trotz Unterwerfung bzw. ganz vorsichtiger Pfötchensignale, Douwke versteht an dieser Stelle überhaupt keinen Spass und frisst alleine. Seit Beginn der 4. Woche wird zugefüttert, am 1. Tag haben die Kleinen die Welpenmilch als Fussbad genutzt, aber dann sind sie ganz schnell auf den Geschmack gekommen. Und neuerdings kommen sie auch an Douwkes Gesäuge, wenn Mama steht.

Mit den Zähnen wird alles angetestet, was nicht wegläuft, die Spielsachen sind nun willkommen, u. a. zum Beißschütteln und Tragen. Auch Spielaufforderungen sind eindeutig erkennbar und werden untereinander gerne angenommen. Dass tote Gegenstände wie ein Tunnel nicht mitspielen, lernen die Welpen auch noch. Gegenwärtig müssen sie die Nächte noch in der Wurfkiste verbringen, was ihnen gar nicht passt. Wird diese morgens geöffnet, erinnert das Gedrängel an eine Art Massenpanik. Wobei - vergangene Nacht ist einem Welpi schon die Flucht aus der Kiste geglückt, wir vermuten, mittels Räuberleiter :-)
5. Woche - Week 5

Die 5.Woche stand im Zeichen des Ausbaus von Welpis Fähigkeiten. Das Spiel miteinander nahm an Intensität zu und die Beißerchen mußten (und müssen) alles, was nicht flüchtet, einem ordentlichen Kautest unterziehen.

Auf Menschenseite stand in dieser Woche auch und vor allem der Besuch der Welpeninteressenten im Vordergrund - wir alle hatten viel Spass und freuen uns auf das nächste Mal. Und nicht zu vergessen der Besuch aus Belgien: Amona von der Üfter Heide (Babs) als Douwkes Mama und Bruder Dee mit ihrer Menschenfamilie machten Douwke und Anhang ebenfalls ihre Aufwartung.

An dieser Stelle ein grosses Lob an Douwke: sie ist bei Besuchern, egal ob Zwei- oder Vierbeiner, natürlich sehr aufmerksam, duldet aber ohne Probleme das Spiel mit ihren Welpen.
6. Woche - Week 6

Mittlerweile hat sich die Speisekarte der Racker deutlich erweitert - auch Naturkost übt teilweise starke Anreize auf die Kleinen aus. Die Schlafplätze nehmen immer eurasiertypischere Formen an.



Wenn sie dürften, wie sie wollten, käme das Ergebnis einer Renaturierung des Gartens sicher nahe :-)) Richtig böse werden kann man ihnen dann aber auch auf gar keinen Fall - dafür sind sie viel zu knuddelig.

7. Woche - Week 7

In der 7.Woche war doch schon bei einigen Öhrchen ein Aufwärtstrend erkennbar, hier warten wir gespannt auf die weitere Entwicklung. Ausserdem haben die Welpen Geschirre bekommen und werden daran gewöhnt, auch die Leinenführigkeit wurde spielerisch angetestet.



Mama Douwke hat gute vierbeinige Freunde eingeladen, ihre Kinder haben den Besuch interessiert beschnuppert, vorhandene Grössenunterschiede wurden links liegengelassen und beeindruckten die Kleinen nicht wirklich. Den ersten Ausflug im Auto haben wir auch bewerkstelligt, Ziel war ein kleines Wäldchen, in dem die Kurzen sich nach Herzenslust austoben durften und einen kleinen Eindruck davon bekamen, was "da draussen" alles auf sie wartet.

8. Woche - Week 8
Die 8. Woche begann mit Wehmut, da sich die ersten Abschiede nähern.

Zum Glück blieb für solche Gedanken nicht viel Zeit, da war z. B. der Arztbesuch zwecks Chippen und Impfen. Unser Tierarzt begann mit den beiden grossen, starken Rüden Attila und Asko-Ahmann. Menschenmutti Nicole machte sich nach der medizinischen Behandlung der beiden "Männer" größte Sorgen um deren kleinere, niedlichen Schwesterchen. Denn obschon der Arzt so behutsam wie eben möglich mit Atti und Asko umging, vermittelten sie ganz klar den Eindruck, noch ein klein wenig mehr rohe Gewalt, und sie würden vor Qualen sterben. Doch der Tierarzt beruhigte die Menschenmutti mit den Worten: "ich kann die Impfe mit verbundenen Augen durchführen, am lauten Jammern und Wehklagen erkenne ich ganz klar die Rüden" und schob die Bemerkung hinterher, dieses Verhalten zeige Parallelen zu den Zweibeinern. Der Menschenpapa der Welpen hat lange gezögert, diese Passage in seinen Bericht aufzunehmen, doch leider hat sich zumindest Teil 1 der Arztaussage bestätigt, als die kleinen Hundedamen die Prozedur tapfer und ohne Zucken über sich ergehen ließen.

Ein weiteres Großereignis war sicherlich die Wurfabnahme durch Birgit Ahmann. Unsere Zuchtwartin war über die Entwicklung der Welpen erfreut und hatte, so denken wir, auch Spaß daran, die Kleinen zu checken. Wir danken Birgit für ihre Betreuung, es war super, sie immer anrufen zu können :-)

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Abgerundet wurde die Woche von einem weiteren Ausflug, den die Welpis bei herrlichem Wetter sehr genossen. |
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9. Woche - Week 9
Abschied von den Zechenbahnern
Mit Abschluß der 9. Woche haben wir die Abschiede von unseren Welpis hinter uns gebracht:
Anabel-Lupa: |
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Attila: |
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Aluna: |
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Asko-Ahmann: |
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Anni: |
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Wir wünschen den zwei- und vierbeinigen "Zechenbahnern" viel Freude und ein glückliches Zusammenleben und freuen uns schon jetzt auf spätere Treffen. Nach den letzten, turbulenten Wochen ist es recht ruhig geworden, daran müssen wir uns erst einmal gewöhnen.
Die "Zechenbahner" melden sich nun (nur virtuell) ab.
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