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Aktuelle Eurasier Würfe in der ZG
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Eurasier Welpenvermittlung ZG: Frau Christa Stuhr, Waldkamp 5, 21039 Börnsen
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D VOM ARENBERGER GRUND (10. Juni 2008)
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Agilo von Ysininga (*20.05.1999) |
Wurftelegramm Am 10.06.08 kamen 4R und 1H zur Welt. Bedingt durch eine Steißlage mussten die Welpen per Kaiserschnitt geholt werden, leider kam es danach zu Komplikationen und nur zwei kleine Rüden haben überlebt. |
Crazy Chili vom Arenberger Grund (*12.06.2005) |
Djingis und Django

Einige Fotos vom D-Wurf Arenberger Grund sowie der Mutterhündin Chili. Diese freut sich nach einer Kaiserschnittgeburt aufgrund einer Steißlage über die pflegerische Unterstützung von Insha, ihres Zeichens Oma der Kleinen und Mutter von Chili.

Die beiden Welpen (Djingis und Django) haben in der 1.Lebenswoche ihr Gewicht mehr als verdoppelt und betreiben beim instinktsicheren Milchtritt schon ein aktives Muskeltraining. Vital und zielsicher, dabei sehr ausgeglichen, teilen sie sich brüderlich den reichhaltigen Platz an den Zitzen ihrer Mutter Chili.

Der mit im Rudel lebende Altrüde Flint hat zur Zeit keine ausgesprochenes Aufgabengebiet - seine Zeit kommt, wenn die Welpen 5 Wochen alt sind und er dann (wie immer!) vorbildhaft und erzieherisch einwirken kann.

Wurferstbesichtigung am 24.06.2008:
Das gesamte Hunderudel „Ahmann“ macht einen ausgeglichenen Eindruck, alle Hunde sind am Besuch sehr interessiert.
Die beiden Welpen sind ruhig, dennoch vital, gut genährt und sehr gut an die Hand des Menschen gewöhnt. Der kleine „rote“ Welpe scheint derzeit etwas energischer, ungeduldiger, als der eher graue kleine Rüde. Beide Welpen saugen energisch an der „Milchbar“ Chili. Die routinierte Oma Insha hilft sehr sorgsam bei der Pflege der Welpen.
Die Kaiserschnittwunde bei Mama Chili ist bestens verheilt, die Fäden sind gezogen.
g.aach

Seit wenigen Tagen muss der Wurfkistenausstieg um einen 2.Keil verkleinert werden, da die beiden sich zu wahren Kletterkünstlern entwickeln....Kunststück bei dem rasanten Wachstum.


Mutter und Oma sind beide in der Wurfbetreuung engagiert, wobei sich Mutter Chili aber immer mehr von Oma Insha vertreten läßt...die kann es aber auch zu gut und ihre fast 11 Jahre sieht man ihr dabei nicht an...wenn sie fleißig die dicken Welpenbäuchlein massiert oder eine Ganzkörpermassage anwendet, leuchten ihre Augen immer noch - wie damals, als sie als Mutter des A,B und C-Wurfes auch schon in ihrem Element war....


Djingis und Djangos Welt rund um die Wurfkiste erweitert sich jetzt ständig - das schöne Wetter in der vergangenen Woche wurde genutzt, um erstmalig Natur-Erfahrungen (und mehr!) im Garten zu machen: Mit Uropa Flint, der sich jetzt ab und an welpenmäßig einbringen darf, wurde im Garten gebuddelt - sehr zur Freude von Oma Insha und Mama Chili, die die "freie Zeit" nutzten, um ein kleines Sonnenbad zu nehmen... spätestens beim ersten Quieker der Kleinen waren aber beide wieder zur Stelle, um sie um sich herum zu scharen: Djingis bei Insha, Django bei Chili und nun durfte Flint pausieren.......




Für die beiden Zwerge, die leider ohne weitere Geschwister aufwachsen, ist es eine Bereicherung zwischen den erwachsenen Hunden, je nach Lust und Laune, beziehungsmäßig variieren zu können... Mama fürs Toben, Oma fürs Schmusen und Uropa fürs "Grobe"... und Frauchen Birgit ist zum Trösten da... wenn Uropa mal wieder Zähne gezeigt und tief grummelnd geknurrt hat - weil die Zwerge ihm "ungefragt" zu nahe kamen.............Kommunikation pur...und für kleine Rüden wichtig (übrigens: getröstet wird nur gaaanz wenig).


Auch die vergangene Woche war geprägt von vielen neuen Eindrücken, denen sich Djingis und Django aber souverän gestellt haben.
Der erweiterte Gartenbereich mit Buddelfläche und Sandbereich wurde "eröffnet" und es ist schwer zu sagen, wer mehr Spaß hatte: Mutter Chilli, die sich anscheinend wieder lebhaft an ihre eigenen "prägenden Früherfahrungen" hier an gleicher Stelle erinnerte oder Uropa Flint, der seinen Lehrauftrag ( = kleine Rüden zu "sozialisierten" Wesen zu erziehen) mal wieder sehr ernst nahm:
Durften Djingis und Django doch erst im Sand spielen, als Flint seine Erlaubnis in Form seines eigenen generösen Verlassens dieses Ortes gab.
...und dann ging es los: buddeln, was die kleinen Pfoten hergaben...und als "Lerneinheit" quasi auf dem Fuße folgte anschließend Frauchen Birgits sanfte Bürstenmassage ( als Vorstufe des Kämmens).



Da den beiden Welpen nun der gesamte Gartenbereich zur Verfügung steht, ist es übrigens hilfreich, sich immer mal wieder einen Überblick zu verschaffen, wo sich das Chaos-Duo gerade befindet...hier kommt der mittlerweile schon etablierte "Futterpfiff" zum Einsatz....Frauchen Birgit übt diesen Pfiff mit den Welpen schon seit geraumer Zeit ein: immer, wenn es Futter von ihr gibt, ertönt zeitgleich ein Pfiff aus der entsprechenden Pfeife...und dieser Pfiff hilft mittlerweile, die Welpen auch aus der größten Ablenkung, dem wildesten Spiel heranzuholen...einfach praktisch für Frauchen und inzwischen gut konditioniert von den beiden Schlaubergern.

Ähnlich händelte Frauchen auch das Einüben des ersten "Halsband-Tragens" der Kleinen - verpackt in eine Schmuseeinheit wurde das kleine Halsband dem Welpen umgelegt...direkt danach gab es Futter......was kann es also Schöneres geben, als sich mittlerweile gerne "der Situation Halsband" zu stellen?


.......zum Schluß einer sehr spannenden Woche erwähne ich noch das Bällchenbad im Welpenzimmer, welches mitterweile oft in Beschlag genommen wird...ein willkommener Ersatz bei heftigem Platzregen mit Donnergrollen...und so ganz freiwillig und ohne besondere Lernzweckbestimmung...einfach nur so - und weil es großen Spaß macht!

O-Ton Gisela Aach:
"Die beiden kleinen Rüden vom Arenberger Grund zeigten sich vital, unternehmungslustig und gesund.


An diesem heißen Sommertag hielten sie nicht allzu viel von der Idee „Wurfabnahme“, d.h. sich rundherum betrachten, betasten und durchknuddeln lassen, im Schatten liegen oder buddeln wäre deutlich besser. Aber sie ließen sich überzeugen, dass im Mittelpunkt stehen auch nicht schlecht ist und machten ihre Sache richtig gut: Augen, Ohren, Zähne, Nabel, Pfoten, Rute – der gesamte kleine Hund zeigte sich in bester Verfassung und das Ganze zweimal.
Es war eine erfolgreiche Wurfabnahme, auch das Zusammenleben der Welpen mit den älteren Hunden des Rudels ist inzwischen ohne alle Probleme, ich bin zufrieden."




