Eurasier - Rassehund - ein klasse Hund!

 

 

Aktuelle Eurasier Würfe in der ZG

Eurasier litters in the ZG

Eurasier Welpenvermittlung ZG:    Frau Christa Stuhr, Waldkamp 5, 21039 Börnsen

Tel: 040 - 7201607 *** Fax: 040 - 72977373 *** info@eurasier-online.de

 

I VOM LACHSBACH (08. Juni 2008)

 

 

D-Gino vom Buchentor

(*24.01.2004)

 

Wurftelegramm

Der I-Wurf vom Lachsbach ist da!
3 Rüden und 4 Hündinnen kamen am 08.06.2008 zur Welt.
Meine Franzi hat auch ihren dritten Wurf ohne Schwierigkeiten zur Welt gebracht. Alle sieben Welpen und die Hundemama sind wohlauf. Franzi kümmert sich vorbildlich um ihre Kinder und hat in der ersten Woche für nichts anderes Zeit.

 

Franzi vom Lachsbach

(*06.09.2001)

 

... die ersten Bilder

  
Papa Gino staunt und Mama Franzi hat sich am dritten Tag bereits eingearbeitet

     

 

Woche 1 - Week 1

 

Heute wurden Franzi und ihre Welpen umquartiert in den "Hühnerstall" (= Ferienwohnung mit Ausgang in den Garten). Jetzt kann die Mama schon 'mal für kurze Zeit ohne ihre Welpen sein und vor dem "Hühnerstall" in der Sonne liegen oder kurze Ausflüge in den Garten machen.

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Woche 2 - Week 2

Nun sind die Hundekinder schon 2 Wochen alt. Im "Welpen-Aufbewahrungs-Wäschekorb" kann man die unerschiedlichen Farbvarianten erahnen.

Noch einmal zum Größenvergleich ein Foto von Mama Franzi mit allen "sieben Zwergen".

Heute haben fast alle schon ihre Augen geöffnet, nur die zwei dicksten Rüden noch nicht. Seit ungefähr drei Tagen beginnen die Zwerge ihre Umgebung zu erkunden und verteilen sich mitunter im ganzen Hühnerstall. Meine heutigen Versuche, einzelne Welpen zu fotografieren, ergaben eine Reihe von mehr oder weniger dunklen Maulwurfsbildern. Nächste Woche gibt's vielleicht schon die ersten "Draußenfotos", auf denen man etwas mehr erkennen kann. Bis dann!

Woche 3 - Week 3

Über 3 Tage (Donnerstag bis Samstag) wurden alle Hunde im Lachsbach-Zwinger entwurmt. Den Kleinen schmeckte das überhaupt nicht, mit einer Spritze "zwangsernährt" zu werden. Die Großen (Mama Franzi, Oma Clara und Uroma Bixi) fanden's lecker, die Tabletten wurden ja in Käsestückchen verpackt.

Dann mussten die Kleinen lernen, selber zu fressen. Am Anfang hatte ich keine Zeit zum Fotografieren, weil ich immerzu irgendwelche kleinen Füße aus der Futterschüssel entfernen und aufpassen musste, dass sich die Babys nicht allzu sehr gegenseitig bekleckerten. Welpenmilch mit Flocken schmeckt nämlich am allerbesten, wenn man sie den Geschwistern vom Gesicht oder von den Füßen abschlecken kann! Franzi und ich hatten hinterher ganz schön viel zu putzen! Inzwischen geht das alles schon ganz manierlich, die Sauerei hält sich in Grenzen.

   

Heute sind die Kleinen 3 Wochen alt und haben pünktlich das Außengehege ausprobiert. Der dicke schwarze Rüde "Igor" (= vorläufiger Name) war der erste, der sich getraut hat. Anschließend sein bester Kumpel, der rote Rüde. Innerhalb von wenigen Minuten waren dann - nach anfänglichem Zögern - alle "sieben Zwerge" draußen.

  

Nach dem ersten Ausflug waren sie dann aber doch froh, dass die Mama im "Hühnerstall" schon auf sie wartete!

Im Laufe des Tages kamen sie immer wieder einmal nach draußen, um ihre kleineren und größeren Geschäfte zu erledigen, das heißt, sie sind im Prinzip stubenrein von Anfang an! Gut, dass ich schon ein vorläufiges Minigehege für sie gebaut habe, damit sie sich nicht im großen Garten verlaufen können! Und das können die Zwerge auch schon alles: sich schütteln, knurren, bellen, aneinander herumknabbern, Menschenhände, -füße und -hälse abschlecken, andere umschmeißen, miteinander kämpfen ...

  

Eurasierwelpen sind eben richtige "Zauberhunde", man muss sie einfach lieb haben!

Woche 4 - Week 4

In der letzten Woche haben die Welpen viel dazu gelernt: Sie können jetzt selber in den Garten gehen und tun das auch, wenn sie "'mal müssen" (meistens!). Nachts wecken sie mich durch lautes Fiepen, wenn sie nach draußen wollen.

Sie spielen schon viel miteinander, und manchmal wird's auch schon richtig laut beim Ringkampf. Der Innenraum des "Hühnerstalls" ist vollständig erkundet, und auch im vorläufig noch kleinen Außengehege bewegen sich die Zwerge schon ganz sicher.
Sogar draußen essen geht schon ganz gut, sowohl am großen Welpenfreßnapf als auch an der "Milchbar".

 

Und das sind die 7 Zwerge im Alter von fast 4 Wochen: die beiden schwarzen (werden wohl schwarzmarkenfarbig, sind zurzeit die größten) - der rote Rüde - der helle Rüde (grau oder falben) - die große graue (rote Unterwolle) - die kleine graue (helle Unterwolle) und die hellste Hündin (grau oder falben)

  

   

  

In den nächsten Tagen soll das Gehege im Garten vergrößert werden, dann können sie nach Herzenslust herumtoben, im Sandhaufen buddeln usw. Ich werde berichten!

Woche 5 - Week 5

Am Montag wurde planmäßig das Gehege vergrößert. Das gefiel den Kleinen gut. Bei jedem Gang nach draußen trauten sie sich weiter von ihrer „Höhle“ weg zu laufen. Auch die Spielzeuge, die „Turngeräte“ und den Sandhaufen fanden sie interessant.

   

Mama Franzi ist immer in der Nähe ihrer Kinder und passt ganz genau auf. Wenn irgendein Baby quiekt, ist sie sofort zur Stelle. Inzwischen haben die Kleinen gelernt, dass man beim Spielen mit den Geschwistern nicht allzu kräftig zubeißen darf.

  

Oma Clara und Uroma Bixi beobachteten die Kleinen zuerst aus sicherer Entfernung vom Sandhaufen aus. Nachdem die Zwerge dann immer häufiger und in Massen um sie herumturnten, gaben sie „ihren“ Sandhaufen vorübergehend auf und bleiben nun lieber außerhalb des Geheges.

   

   

Am Wochenende wurden schon mal alle Mädchen ihren zukünftigen Besitzern zugeordnet und haben fast alle Namen bekommen:
Die kleine Graue heißt jetzt Imara und wird demnächst ihre Großtante Alexa (Catina vom Lachsbach, 11 Jahre alt) als 2. Schlosshund auf Schloss Nassau verstärken.
Die helle Hündin wird bald im Allgäu wohnen, wo schon die 10-jährige Aischa vom Stein auf sie wartet, um sie richtig zu erziehen.
Die bunte rotgraue Inka zieht in die Nähe von Stade auf einen alten Bauernhof mit einem Riesengelände zum Herumtoben. Und die schwarzmarkenfarbene Hündin ist nun meine Isabella geworden.
Bei den Rüden ist bisher nur eines klar: Der schwarzmarkenfarbene Igor bleibt in Schleswig-Holstein (nördlich von Hamburg) und wird als erstes mit seiner neuen Großfamilie (Oma, Opa, Mutter, zwei Kindern und Pferden) gemeinsam Urlaub machen.

Woche 6 - Week 6

Am Mittwoch wurden auch die beiden anderen Rüden verteilt: Der dicke rote Iskan wird nach Altenholz in die Nähe von Kiel ziehen, der helle Rüde Ivo nach Schwalmtal in den Westen Deutschlands.

Am Wochenende habe ich endlich die Sommerferien erreicht! Nun, wo die Zwerge so richtig fit werden, habe ich genügend Zeit, mich um sie zu kümmern und an ihren Spielen zu erfreuen. …und noch ganz viele schöne Fotos zu machen.

Hier einige Bilder aus der 6. Woche: Suchbild (Findet Ihr alle 7 Zwerge?) – Iskan – Ivo – Imara – Inka – Isabella – Iskeri.

   

   

   

Sie sind jetzt schon sehr unternehmungslustig und die Spiele werden langsam immer wilder. Fleißige Waldarbeiter – Holzbearbeitung – unter der Bank - Kampf um die Möhre – Kampf um ein Seil – Kampf um den Sandhaufen.

  

   

  

Das Fotografieren wird dadurch nicht leichter: Ehe man den Auslöser betätigen kann, sind die Hundekinder oft schon wieder ganz woanders.

Es sei denn, sie schlafen gerade …

  

Woche 7 - Week 7

In der letzten Woche war es tagsüber ziemlich warm.
Aber Eurasierwelpen sind ja schlau: Während der wärmsten Stunden wurden ruhige Beschäftigungen im Schatten gesucht, oder man zog sich zum ausgiebigen Schlafen zurück
.

   

   

   

Die aufgestauten Energiereserven wurden dann aber frühmorgens (5.00 Uhr bis 8.00 Uhr) und abends (ab 19.00 Uhr bis zum Umfallen) entladen, die Tobereien wurden immer wilder, da musste auch Mama Franzi natürlich mitmachen.
Das ging aber gar nicht gut zu fotografieren, hier ist der Beste von ungefähr 150 Versuchen (ich versuch’s weiter!):

Zum Schluss der 7. Woche noch einmal ein Porträt von allen sieben Zwergen, heute nach der aktuellen Größe (= Gewicht) sortiert:

    

    

8 Woche - Week 8

Franzi genießt das Spiel mit ihren Welpen in vollen Zügen. Immer wieder legt sie sich in das Gehege. Manchmal spielt oder schmust sie nur mit einem von den Zwergen, wie hier zum Beispiel erst mit Inka, dann mit Inkeri.

   

Meistens stürzen sich aber alle gleichzeitig auf ihre Mama, ziehen am Schwanz, beißen in die Pfoten und klettern auf der armen Franzi herum. Manchmal ist von der Mama kaum noch etwas zu sehen, aber der scheint’s zu gefallen.

   

   

Dann gibt’s natürlich auch noch die etwas wildere Variante: Alle rennen um Franzi herum und die versucht möglichst viele Zwerge umzustupsen.

Hin und wieder wird auch noch einmal die Milchbar geöffnet.

Noch toller: Frauchen war im Futterhaus und hat den Babys einen Ochsenziemer mitgebracht. Damit haben sich die Kleinen eine ganze Weile beschäftigt, bis Mama Franzi ihn sich geschnappt und innerhalb von zwei Tagen außerhalb des Geheges ganz allein verspeist hat.

 

Woche 9 - Week 9

Die letzten Bilder

In der 9. Woche wurde es echt anstrengend.
Die Welpen mussten am Montag von der Tierärztin geimpft und gechipt werden, am Mittwoch kam dann Frau Marahrens zur Wurfabnahme. Es hat den Babys nichts ausgemacht, sich untersuchen zu lassen, auch beim Spritzen haben alle still gehalten, nur beim Zähnegucken wurden einige leicht hysterisch. Anschließend konnte dann das Spielen und Toben weiter gehen bis zum Umfallen. Franzi hatte sichtlich Freude beim Spielen mit ihren Kindern.

   

   

Bis am Sonntagmorgen Imara als letzte abgeholt wurde, hatte ich den meisten Stress, denn: Für die Rasselbande wurde das Gehege langsam zu klein, und sie entdeckten immer neue Methoden, auszubrechen: Einige konnten über den Zaun springen, andere bissen sich Schlupflöcher in den Draht und der Rest marschierte dann natürlich mit. Es war sehr mühsam, dann alle wieder einzufangen.

   

   

So schön die Welpenzeit auch wieder war, ein bisschen war ich am Ende auch froh, dass alles gut gegangen ist und die neuen Besitzer ihre kleinen Teddybären wohlbehalten mit nach Hause nehmen konnten.

Schon am Donnerstag wurde erst Igor abgeholt, und dann Inkeri.

  

Am Freitag verließ uns Iskan.

Am Samstag mussten wir uns von Ivo und Inka verabschieden.

  

Als letzte ging Imara am Sonntag.

Auf den Abschiedsfotos sehen die neuen Besitzer entschieden glücklicher aus als die kleinen Hunde, finde ich.
Alle haben sich aber schnell in ihr neues Zuhause eingelebt, bis jetzt kamen nur gute Nachrichten.

Fortsetzung folgt...

 

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