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Aktuelle Würfe in der ZG
Eurasier Welpenvermittlung ZG: Frau Christa Stuhr, Waldkamp 5, 21039 Börnsen
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A Wurf von der Grünbachschleif (11. August 2009)
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Ariko vom Kranichblick (* 08.07.2005) |
Wurftelegramm Selbstständig – pünktlich – problemlos In der Nacht vom 63. zum 64. Tag brachte Bina aus dem Ries am 11.08.2009 ihren ersten Wurf völlig problemlos zur Welt. In einer ersten Runde von gut 2 Stunden wurden die ersten 5 Welpen geboren. Nach 2 Stunden Pause folgten dann zwei weitere gesunde Welpen. Mit Geburtsgewichten zwischen 252g und 313g waren alle 7 Welpen sehr vital und sehr schnell auf dem ersten Weg zu Mamas Zitzen. Es sind 3 Rüden und 4 Hündinnen. Bina geht mit ihren Welpen so sicher um als hätte sie schon mehrere Würfe groß gezogen – wir Menschen können ganz entspannt dem Geschehen zusehen.. |
Bina aus dem Ries (* 23.09.2005) |


Am 11.08.2009 hat Bina aus dem Ries (Rufname Molli), gedeckt von Ariko vom Kranichblick, 7 gesunde Welpen problemlos auf die Welt gebracht. Sie wachsen jeden Tag und nehmen dem entsprechend auch gewaltig zu. Das Geburtsgewicht wurde innerhalb der ersten Woche bereits verdoppelt. Der Tagesablauf der Kleinen: Trinken, Schlafen, Trinken, Schlafen...






Nach einer Woche Trinken und Schlafen haben sich die Welpen prächtig entwickelt. Sie probieren ab und zu auch schon zu laufen oder zu stehen, was aber noch sehr wacklig aussieht. Die erste Wurmkur haben sie gut überstanden. Jetzt blinzelt auch schon der ein oder andere vorsichtig ins Tageslicht.









Alle Welpen haben nun die Augen geöffnet. Das Laufen wird sicherer und sie probieren auch schon neue Dinge, wie Sitzen oder Sichkratzen. Die ersten Neugierigen verlassen auch schon mal die Wurfkiste für einen "Spazierschlaf". Zwischen ausgiebigen Schlafrunden finden mitunter kleine Kämpfchen statt.









Schön langsam kommt Leben in die Bude. Unsere 7 Zwerge werden munterer. Nach jeder Mahlzeit wird erst einmal ein wenig gerauft oder ein kleiner Ausflug rund um die Wurfkiste unternommen.







Auch der Speiseplan wird reichhaltiger: Brei mit Welpenmilch, Hühnchen Karotten und Banane - auch Fertigwelpenfutter wird schon interessant. Das "kleine Geschäft" wird meist schon ganz artig auf der ausgelegten Zeitung entleert und das Große auf der Wiese vor dem Haus. So bleibt das "Nest" sauber.







Was tut denn so ein 5-wöchiger Zwerg den ganzen Tag?











Die 7 Zwerge gehen auf Entdeckungstour:
Wie sieht es denn unter dem großen Busch aus, oder hinter dem Bretterhaufen? Kommt man da durch den (hastig aufgestellten) Zaun? Wann geht endlich die Türe auf, damit alle hinauskönnen? Gott sei Dank ist uns der Wettergott gewogen, so dass ab dem späten Vormittag meist die Haustüre offensteht und die Meute raus und rein kann wie sie will.












Aus den 7 Zwergen sind 7 wilde Kerle geworden - auf der Jagd nach allem was nicht niet- und nagelfest ist: Schuhe, Knochen, Bruders oder Schwesters Schwanz. Wer mit sauberen und heilen Hosenbeinen davonkommen will der nehme sich in Acht.




Der erste große Ausflug mit dem Auto hat bereits stattgefunden. Während der Fahrt haben alle geschlafen und während einer längeren Pause gab es viel Gerenne in der unbekannten Umgebung. Erschöpft konnte die Heimfahrt dann wieder verschlafen werden.

Mama Molli (Bina) achtet immer mehr darauf, dass die Rangordnung klar bleibt, und so wird jeder einmal in die Mangel genommen. Ansonsten passt sie fürsorglich auf ihren Nachwuchs auf und weicht außerhalb des Hauses kaum von seiner Seite.















Nach längerer Fahrt erwartete mich in Trabitz eine gut gelaunte Hundefamilie (ebensolche Züchter ;-)). Das frühherbstliche Wetter meinte es gut mit uns allen und ich konnte die Welpenschar in „voller Entfaltung“ in ihrem großen natürlichen Auslauf beobachten.



Glücklicherweise war jedoch um die Mittagszeit erst einmal Siesta angesagt, so dass die einzelnen Welpen das Procedere der Wurfabnahme äußerst gelassen (vielleicht ein wenig „verschlafen“) über sich ergehen ließen. Jeder ließ sich voller Vertrauen ins Mäulchen schauen, die Augen, Pfoten und den Bauch betrachten. Rutenkontrolle, Zähne zählen – alles kein Problem, nur ein bisschen schmusen musste auch dabei sein, aber das fällt einem Zuchtwart nun wirklich nicht schwer. Nach einer Weile, die großen Menschen waren noch mit „Papierkram“ beschäftigt, ging dann doch die Post ab. Es wurde gerannt, gespielt, miteinander um den besten Platz an der Sonne gerungen, ein Knochen verteidigt und ganz viel mit Mama Molli geschmust und gespielt. Das großzügig abgetrennte Stück Garten (der ein oder andere Welpe hatte seine Erkundungsgänge auch darüber hinaus schon ausgedehnt) bietet den Welpen alle Möglichkeiten, zudem stehen den Welpen weitere Spielmöglichkeiten wie Wippe, Tunnel, Gitterrost, Bälle u.v.m. im Wechsel zur Verfügung. Nicht zu vergessen die Kinder der Züchterfamilie, die sich mit großen Ideenreichtum um die „Beschäftigung“ und gute Prägung der Welpen kümmerten.



Während der WA zuckte der Zuchtwart einmal arg zusammen, als die Kinder die große, sehr massive Tischtennisplatte auf dem Pflaster in die Mitte rollten und ausklappten - Molli und Welpen war das Geschehen kaum einen Blick wert.



Diese Welpen sind auf ein Leben mit den Menschen bestens vorbereitet und brauchen nun nur noch einfühlsame und aufmerksame Besitzer, die diese Anlagen weiter fördern, damit jeder Käufer dann später seinen „besten Eurasier der Welt“ haben wird.
Der Zuchtwart ist zufrieden und wünscht allen Welpen und ihren Besitzern ein langes, erfülltes und zufriedenes Zusammenleben.






